Bodenarbeit

Hier ist ein entscheidender Unterschied zur Handarbeit. Bei der Handarbeit arbeiten wir an der Hand an Dressurlektionen. Bei der Bodenarbeit bauen wir kommunikativ eine Sprache und Verständigungsmöglichkeit zum Pferd auf.

Die Bodenarbeit empfiehlt sich für alle Pferde. Vor dem Anreiten, vor dem Aufbautraining, um Kommunikationsprobleme zu vermeiden, ein besseres Verhältnis zu seinem Pferd zu bekommen und sein Pferd besser zu verstehen.

  Das Pferd lernt . . .

   . . . Signalen zu folgen . . .

  
. . . immer feiner zu werden . . .

   . . . Vertrauen aufzubauen . . .

  
. . . unbekannte Dinge zu erforschen . . .

   . . . und Spaß zu haben.

Jeder Reiter möchte gerne ein gut erzogenes Pferd, das angenehm im Umgang ist. Ich denke keiner möchte einen Rüpel sein eigen nennen. Dafür können Sie einiges tun, denn die gesamte weitere Ausbildung vom Boden und vom Sattel aus erleichtert sich erheblich durch ein gut erzogenes Pferd. Je besser das Pferd erzogen ist, desto mehr Freiheit kann man ihm lassen.

Auf ein Pferd das nicht ruhig und vertrauensvoll ist, sollten Sie nicht aufsteigen. Um es in dieses mentale Level zu bekommen eignet sich die Bodenarbeit hervorragend.

 

Fotos: slawik.com

 

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